Matthias Beier

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Referenzen

Lera Abova

Foto © ZUMA – „Exterritorial“

Emilio Sakraya

Foto © ABACAPRESS – u.a. „One Piece“, „Rheingold“, „One Night Off“

Jessica Schwarz

u.a. „Unwanted“, „Biohackers“, „Das perfekte Geheimnis“, „Das Kanu des Manitu“, „Schwarzes Gold“, „Alles auf Rot“

Jannis Niewöhner

Foto © Valeria Mitelman – u.a. „Der Fall Collini“, „Narziss & Goldmund“, „Hagen“

Emilia Schüle

u.a. „The Girl with the Leica“, „Marie Antoinette“

Gustav Schmidt

Foto © Marcus Hoehn – u.a. „Crystal Wall“, „Maxton Hall“, „Wir sind jetzt“

Palina Rojinski

„Nightlife“

Adrian Moskowicz

Foto ©Valeria Mitelman – u.a. „Die Zweiflers“

Pia Barucki

Foto ©Jeanne Degraa – u.a. „Der König von Palma“, „Dünentod“, „Blackout“

Max von der Groeben

Foto ©Christian Hartmann – u.a. „Hinterland“, „Das Haus“, „Auerhaus“

Julia Koschitz

u.a. „Counterpart“, „Pass gut auf ihn auf“, „Unterm Birnbaum“

Laurence Rupp

„Zweitland“

Verena Altenberger

Foto © Patrick Metzger – Archetypen der Seele

Johannes Hendrik Langer

Foto ©Katrin Lorenz – „SOKO Leipzig“

Sina Martens

Foto ©Jeanne Degraa – u.a. „Der Parfumeur“, „Nachtschicht“

Patrick Schlegel

Foto ©Puria Safary – u.a. „Rote Rosen“

Diana Amft

Foto ©Berit Notzke – „Der perfekte Urlaub“

Jonathan Berlin

u.a. „Kruso“, „Tannbach“, „Die Freibadclique“

Catrin Striebeck

Archetypen der Seele

Antoine Monot

„Ein Fall für zwei“, „Behringer und die Toten“

Benito Baus

Foto © Niklas Vogt - u.a. "All you need" (Season 1&2)

Patricia Aulitzky

Foto © dpa - u.a _Wir haben einen Deal_, _Die Toten von Salzburg_

Benjamin Kuehnemund

Foto © dpa - Acting Coaching, Showreelscences

Nick Romeo Reimann

Foto © Marcus Hoehn, u.a. Acting Coaching, _Das erste und das letzte Mal_

Oleg Tikhomirov

Foto © Marcus Hoehn - u.a. _Tatort

Katrin Lux

Foto © Puria Safary - u.a. _Schnee_, _Polizeiruf

Clemens Bobke

Foto © Marcus Hoehn - u.a. _Schwarzes Gold_, _Morgen vor langer Zeit

Ela Gartner

Foto © Luis Zeno Kuhn - u.a. Showreelscenes, theatre_Elektra

Manuel Kandler

Foto © Sasha Ilushina - u.a. _Melodies in the forest_, _Inga Lindström

Moritz Baeckerling

Foto © Jeanne Degraa - u.a. _The Disciple

Matthias Beier: The Coach Behind Great Actors

Mein Buch: #actinglessons

Über 2000 Aphorismen und Lektionen über Schauspiel und das Leben als Schauspieler – kondensiert aus über 30 Jahren Erfahrung. Manche #actinglessons treffen dich sofort, manche verstehst du erst Jahre später. Schlag eine beliebige Seite auf, dort, wo du gerade stehst, und finde, was du heute brauchst.

🇩🇪

🇬🇧

“His fearless honesty reveals the truth – both in the character and within yourself.”

— Jessica Schwarz

“Working with Matthias has become an indispensable anchor throughout my career.”

— Emilio Sakraya

“He opens doors to feeling, remembering and understanding.”

— Lera Abova

“I’m grateful to have Matthias by my side.”

— Gustav Schmidt

Coaching

Trinity Acting: Seele, Geist und Körper.

Mein Coachingprinzip nenne ich Trinity Acting, weil sich mir in über dreißig Jahren als Schauspieler und Coach immer wieder dasselbe Prinzip gezeigt hat: Seele, Geist und Körper – in genau dieser Reihenfolge. Du musst Dir zuerst deiner Seele, also deiner Grundenergie bewusst werden. Erst dann kannst Du mit Hilfe Deines Geistes die Energie einer Rolle in Deinen Körper bringen und sie bewusst ausagieren

Seele.

Jeder Mensch folgt einem inneren Bauplan – seiner Seelenmatrix. Sieben archetypische Seelenrollen (Heiler, Künstler, Krieger, Gelehrter, Weise, Priester, König) eröffnen dir den Zugang zu einem Reservoir an Verhaltensweisen, Emotionen und Energien, auf das du sonst niemals bewusst zurückgreifen könntest. Sobald du deine Seelenmatrix kennst, verstehst du, warum dich bestimmte Rollen anziehen und warum andere schwierig sind – und wo deine größten Stärken liegen.

Geist.

Geistige Klarheit ist die Voraussetzung für freies Spiel und ermöglicht technische Präzision. Ich habe das schauspielerische Handwerk aller Schauspielmethoden in einem eigenen System zusammengefasst: „Die 66 Parameter“ – darunter Subtext, die 5 C’s oder Alternative Reality. Ich kann Dir jeden einzelnen beibringen. Ein einziger Parameter kann bereits eine ganze Szene tragen; je mehr Du beherrschst, desto differenzierter wird Dein Spiel. „Klarheit bedeutet, zu wissen, was man fühlt, bevor man etwas tut, das man nicht fühlt.“

Körper.

Am Ende steht die Avatar-Technik – meine eigene, aus jahrzehntelanger Erfahrung entwickelte Methode, um bewusst in den Körper einer Rolle zu schlüpfen. Die Technik basiert auf klar strukturierten Sequenzen aus Imagination, Trancearbeit, Ego States und somatischen Ankern, den sogenannten Bodypoints. Sie verändert, wie Du bist. Dabei bleibst Du stets bei vollem Bewusstsein und kannst diese Energie jederzeit wieder verlassen. Die Avatar Technik ist kontrollierter Kontrollverlust und maximale Authentizität.

Das Trinitäts-Prinzip Seele, Geist und Körper gilt nicht nur vor der Kamera oder auf der Bühne. Es gilt immer und überall. Und vor allem dort, wo Menschen unter Druck stehen und echt bleiben müssen: im Vorstellungsgespräch, im Meeting, in Führung. Wer mit mir jenseits der Schauspielwelt arbeiten will, findet dazu mehr auf der BusinessCoaching-Seite.

Archetypen der Seele / Seelenmatrix

Jeder Mensch folgt einem inneren Bauplan – seiner individuellen Seelenmatrix. Die „Archetypen der Seele“ sind Spiritualität, keine Esoterik und keine Religion. Jeder Mensch hat primär eine von sieben archetypischen Seelenrollen (Heiler, Künstler, Krieger, Gelehrter, Weiser, Priester, König), kombiniert mit ganz bestimmten Parametern wie Grundangst, Entwicklungsziel, Modus, Mentalität, Reaktionsmuster und Seelenalter. Entdeckt wurde das von dem Trancemedium Varda Hasselmann und Frank Schmolke. Das Grundlagenwerk der beiden wurde über 80.000 Mal verkauft und in fünf Sprachen übersetzt – Englisch, Portugiesisch, Italienisch, Russisch, Ungarisch. Längst hat es auch den Weg in die therapeutische Praxis gefunden.

Für Schauspieler*innen ist das mehr als Selbsterkenntnis. Es ist wie eine sehr präzise Rollenbeschreibung, mit der du am Ende alle Rollen spielen kannst.

 Ich kenne die Seelenmatrix aller meiner Klient*innen – deshalb verstehen wir uns oft schneller und besser, als sie erwarten. Ich verlange von niemandem, daran zu glauben – ich lade dich nur ein, ein Werkzeug zu nutzen, das seit fünfzehn Jahren wirkt. Deine Seelenmatrix zeigt dir, welche Rollen dir besonders liegen – und vor allem, mit welcher deiner Stärken du sie spielst. Vielleicht verstehst du es besser an bekannten Beispielen:

Healer: Tom Hanks, Olivia Colman
Artist: Johnny Depp, Juliette Binoche
Warrior: Robert De Niro, Charlize Theron
Sage: Jim Carrey, Emma Stone
Scholar: Ryan Gosling, Eva Green
Priest: Cillian Murphy, Nicole Kidman
King: Jacob Elordi, Cate Blanchett

Mit dem Wissen über ihren Archetypen ging die Karriere meiner Klient*innen spürbar bergauf. Denn nur wer sich selbst kennt und mit sich im Reinen ist, strahlt Gelassenheit und Authentizität aus – und zieht so die richtigen Menschen und Rollen an. Ein angenehmer Nebeneffekt: mehr Harmonie und Glück, oft auch im Privatleben. 

Du solltest deine Seelenmatrix so gut kennen wie deine eigene Telefonnummer: Kennst du deine Nummer, bist du für andere erreichbar. Kennst du deine Seelenmatrix, bist du für dich selbst erreichbar. 

Wenn du lieber hörst statt liest: „Archetypen der Seele“ gibt es auch als Hörbuch, das ich gemeinsam mit Varda Hasselmann und Alexander Kratzenstein eingesprochen habe. 

Die Seelenmatrix ist ein elementarer Bestandteil meines Coachings geworden. Ich ermittle deine Seelenmatrix direkt über diese Website – ohne Live-Termin, ohne Geburtsdatum. Wie ich das herausfinde, ist eine spirituelle Technik. Mittlerweile habe ich hunderte Seelenmatrizen ermittelt und Menschen damit deutlich glücklicher und erfolgreicher gemacht.

2010 sollte ich in der deutsch-irischen Kinoproduktion „Death of a Superhero“ den personifizierten Tod spielen. Mit 34 fühlte ich mich davon überfordert. Durch meine eigene Meditations- und spirituelle Praxis war ich mit Trancezuständen und anderen Bewusstseinsebenen vertraut, hatte mich mit Bewusstseins- und Mind-Control-Methoden auseinandergesetzt und mit spirituell arbeitenden Menschen zusammengearbeitet.

Irgendwann beschloss ich, dieses Wissen für die Schauspielerei zu nutzen: Ich stellte mir die Figur auf energetischer Ebene und in präzisen physischen Details vor und verband mich bewusst vollständig mit ihr – und weil ich es bewusst tat, kam ich genauso bewusst wieder aus ihr heraus. Meine Körperhaltung, mein Gang, meine Stimme veränderten sich im Avatar so grundlegend, dass der Synchronsprecher der englischen Fassung genau diese neue Stimme nachbaute.

Seitdem habe ich mit dieser Technik Rollen in Fernsehfilmen und Serien mit sehr vielen Drehtagen gespielt, die denkbar weit von mir selbst entfernt waren. 

Avatar-Technik

Picture by Micah Marchand

Wie ich dazu kam

2010 sollte ich in der deutsch-irischen Kinoproduktion „Death of a Superhero“ den personifizierten Tod spielen. Mit 34 fühlte ich mich davon überfordert. Durch meine eigene Meditations- und spirituelle Praxis war ich mit Trancezuständen und anderen Bewusstseinsebenen vertraut, hatte mich mit Bewusstseins- und Mind-Control-Methoden auseinandergesetzt und mit spirituell arbeitenden Menschen zusammengearbeitet.

Irgendwann beschloss ich, dieses Wissen für die Schauspielerei zu nutzen: Ich stellte mir die Figur auf energetischer Ebene und in präzisen physischen Details vor und verband mich bewusst vollständig mit ihr – und weil ich es bewusst tat, kam ich genauso bewusst wieder aus ihr heraus. Meine Körperhaltung, mein Gang, meine Stimme veränderten sich im Avatar so grundlegend, dass der Synchronsprecher der englischen Fassung genau diese neue Stimme nachbaute.

Seitdem habe ich mit dieser Technik Rollen in Fernsehfilmen und Serien mit sehr vielen Drehtagen gespielt, die denkbar weit von mir selbst entfernt waren. 

An meinem Spiel konnte ich exakt erkennen, ob ich beim Dreh im Avatar war oder nicht:

War ich es, erkannte ich mich selbst nicht wieder und glaubte der Rolle vollständig.  War ich es nicht, sah ich nur mich selbst, der etwas vorspielte. Der eigentliche Grund, warum ich diese Technik entwickelt habe, war ein sehr persönlicher.

Ich hatte Method Acting studiert und damit gearbeitet, alle Rollen waren mit mir selbst verbunden und haben mich in den extremsten Situationen gezeigt. Nach fünfzehn Jahren als Schauspieler hatte ich keine Lust mehr, die immerselben inneren Geschichten und dieselben eigenen Konflikte zu erzählen – ich war mit Method auserzählt.

Alles, was ich von mir zeigte, wurde mir zu privat, zu nah an mir; und jede andere Methode blieb bloße Behauptung, die mich nicht interessierte.

Die Avatar-Technik gab mir die Freiheit, wirklich ein völlig anderer Mensch zu sein, in einer völlig anderen Energie, ohne mich dabei persönlich zu exponieren.

Die Technik

Ich habe keine schulische Ausbildung in Hypnotherapie oder Ego-StateArbeit – bewusst, weil die Avatar-Technik nicht über Fremdsteuerung funktioniert, sondern über die eigene Kreativität und die Verbindung zum kollektiven Unbewussten, wie C. G. Jung es beschreibt. Es ist auch keine Hypnose, sondern eine selbsttätige Bewusstseinserweiterung. Du gibst dabei nie die Kontrolle an jemand anderen ab – im Gegenteil: Du steuerst bewusst, wann du in den Avatar gehst und wann du ihn wieder verlässt. 

Der entscheidende Unterschied zu Method Acting: Selbst die dunkelsten, extremsten Rollen hinterlassen im Avatar kein psychisch-emotionales Nachwirken. Da eben nicht mit den eigenen Gefühlen und Erinnerungen gearbeitet wird, sondern mit einer eigenständigen Energie und Wesenheit mit eigenem Body und Mind, bleibt nach dem bewussten Verlassen des Avatars nichts zurück – kein Trauma, keine Retraumatisierung. Und es geht schnell: Die erste Einführung dauert etwa neunzig Minuten, mit Erfahrung genügen zehn Minuten, als Profi wechselst du innerhalb von Sekunden – nach außen im Avatar, nach innen mit dir selbst verbunden, oder umgekehrt.

Warum das anders ist als Method Acting

Was ich damals entwickelt habe: eine Technik für das bewusste Schlüpfen in einen anderen Körper und einen anderen Geist.

Der Prozess entspricht dem Einnehmen eines morphischen Feldes – eines unsichtbaren Ordnungsfeldes, das Haltung, Stimme, Verhalten und Reaktionsweisen im Dienst der Rolle verändert. Sie basiert auf klar strukturierten Sequenzen aus Imagination, Trancearbeit, Ego States und somatischen Ankern, den sogenannten Bodypoints.

Diese werden in einem präzise entwickelten Avatar gebündelt und als temporäre Funktionsidentität mit deinem Körper und Geist verknüpft. Das Ziel: kontrollierter Kontrollverlust. Du bleibst dabei vollständig bewusst und unterscheidest jederzeit klar zwischen Avatar und privater Identität – die Rolle wird nicht mehr gespielt, sondern im Avatar gelebt.

Was ich damit erlebt habe

Eine Klientin von mir übernahm eine große historische Hauptrolle in einer international erfolgreichen Produktion, ausgestrahlt im britischen und französischen Fernsehen – gearbeitet mit dem Avatar, und eine der überzeugendsten historischen Rollen, die ich je gesehen habe.

Ein anderer Klient bekam durch die Zusammenarbeit mit einem für den Oscar nominierten Regisseur seinen internationalen Durchbruch und wurde kurz darauf mit einem renommierten europäischen Nachwuchspreis ausgezeichnet – von Anfang an mit dem Avatar erarbeitet, inzwischen fester Teil seiner Arbeit auch bei internationalen, sehr großen Streaming-Produktionen.

 Eine weitere Klientin ist eine bekannte Schauspielerin in den USA und musste in einer Thriller-Streaming-Produktion kurzfristig die zweite Hauptrolle übernehmen. Im Avatar war sie sicher und konnte mit Leichtigkeit diese Charakterrolle in den extremsten Situationen spielen.

Gleich drei meiner Klienten haben mit dem Avatar historische NS-Täter in internationalen Kinoproduktionen gespielt – von jungen Waffen-SSOffizieren bis hin zu einem KZ-Arzt. Solche Rollen sind für uns Deutsche rein intellektuell kaum zu vertreten, weil das Schuldbewusstsein zu groß ist. 

Im Avatar gelang es allen dreien, diese Figuren nicht als Klischee, sondern als vollständige, erschreckend menschliche Charaktere zu spielen – Regie und Kollegen am Set waren zutiefst beeindruckt. Ich auch. Ein anderer Klient hatte die Hauptrolle in einer mehrstaffeligen deutschen Serienproduktion mit einem außergewöhnlich hohen Drehpensum. 

Im Avatar entwickelte er eine Präsenz und Selbstsicherheit, die seine eigene, deutlich zurückhaltendere Art weit hinter sich ließ. Er wurde direkt im Anschluss für weitere, neue Hauptrollen besetzt. In allen Fällen sind meine Klient*innen bereits im Avatar zum Casting gegangen – und haben die Rolle bekommen, weil die Besetzung überzeugt war: Das ist die Rolle.

Auch außerhalb der Schauspielwelt

Ich arbeite mit der Avatar-Technik auch mit Business-Klienten, die im Bewerbungsgespräch an ihrer eigenen Wirkung scheiterten – und danach den Job bekamen. Mit Synchronsprechern, die im Avatar plötzlich völlig akzentfrei sprechen. Und mit Menschen, die einfach einmal bewusst in eine völlig andere Energie wechseln wollen.

Für wen und wie

Die Avatar-Technik gebe ich nicht leichtfertig an Schauspieler weiter. Sie setzt voraus, dass du dich selbst kennst – deshalb kommt sie in meiner Arbeit erst, nachdem wir mit der Seelenmatrix ein Bewusstsein für dich selbst geschaffen und mit den 66 Parametern dein Handwerk geschärft haben. Nur wer sich selbst bewusst ist, kann bewusst jemand anderes werden. Ohne dieses Fundament würde die Technik zu einer Gefahr des Selbstverlustes – deshalb gebe ich sie erst frei, wenn Seelenmatrix und Handwerk sitzen. Mit der richtigen Vorbereitung ist sie das Gegenteil von riskant: die kontrollierteste Form von Freiheit, die ich kenne.

Deshalb ist sie in erster Linie Teil meines Einzelcoachings, maßgeschneidert auf dich und deine Rolle. Es gibt auch Avatar-Workshops in der Gruppe, um die Technik grundsätzlich kennenzulernen; die volle Tiefe entsteht aber im Einzelcoaching. Das Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst. Ein junger Klient kam direkt nach seinem Schauspielschulabschluss zu mir – bereits ein guter Theaterschauspieler.

Die ersten Castings und Filmrollen haben wir gemeinsam mit der Avatar-Technik erarbeitet. Heute wendet er sie völlig selbstständig an, bei jeder Rolle, die er spielt, und dreht mittlerweile international – wir sind immer noch befreundet, auch wenn er mich als Coach längst nicht mehr braucht. Er hat ausgelernt und kann sich, mit nur 25 Jahren, auf sein Privatleben konzentrieren.

EINZELCOACHING

Coaching findet primär über Zoom statt – unabhängig davon, wo Du oder ich gerade sind. Persönlich triffst Du mich bei Workshops oder wenn sich eine Begegnung ergibt.

Workshop

Filmed and edited by Robin Leo Hoffmann

Ein Workshop-Tag bei mir ist kein gewöhnlicher Schauspiel-Workshop. Es ist ein Safe Space in kleiner Gruppe – maximal acht Teilnehmer*innen. Wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander, und alles, was hier passiert, bleibt hier. Diskretion ist keine Floskel, sondern eine feste Regel.

 Jeder Workshop folgt fünf Ebenen: Meditation, die Archetypen, der Circle-Dance – eine Übung, die ich von Susan Batson gelernt und seitdem hunderte Male selbst angeleitet habe –, Textanalyse und emotionale Vorbereitung mit praktischen Übungen, und am Ende echte Kameraarbeit mit professionellem Kameramann und strukturiertem Feedback. Diese Szene ist so professionell aufgenommen und oft so gut gespielt, dass viele Teilnehmer*innen sie direkt als aktuelles Material für ihr Showreel nutzen.

 Du kannst zwischen zwei Formaten wählen. Der Ein-Tages-Workshop durchläuft alle fünf Ebenen kompakt an einem Tag. Der Drei-TagesWorkshop geht tiefer: Am ersten Tag arbeiten wir mit den 66 Parametern, am zweiten Tag mit der Avatar-Technik. Am dritten Tag lade ich einen Caster ein und wir filmen die Szene wie eine echte CastingSzene, live, mit direktem Feedback von jemandem, der tatsächlich castet. 

Ein Mitglied des Actor’s Studio hat es einmal so gesagt: „It’s a place to be bad. If you’re bad here, you’re not so bad outside.“ Genau das ist die Haltung.

(Sample Name)

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Eintägiger Classic-Workshop

Lernen Sie die Grundlagen professioneller Schauspielkunst durch praktisches Coaching, Szenenarbeit und die 66 Parameter.

Dreitägiger Intensivkurs

Kommende Workshops

📍 Berlin

📅 15. September 2026

🎭 Klassischer Tages-Workshop

⏰ 10:00 – 18:00 Uhr

Plätze verfügbar

📍 Berlin

📅 15. September 2026

🎭 Klassischer Tages-Workshop

⏰ 10:00 – 18:00 Uhr

Plätze verfügbar

Matthias Beier: The Coach Behind Top Actors - Acting + Spirituality

Showreels

Sekunden zeigen, wie du aussiehst, wirkst und spielst. Gesendetes Material aus Kino oder TV hat den höchsten Wert, kommt aber zu spät und lässt sich nicht mehr beeinflussen. Manche Schauspieler haben auch gar kein Material. Ein E-Casting-Self-Tape oder ein Workshop-Video zeigt zwar Talent, aber nicht, ob du die Ausdauer und Professionalität hast, um am Set zu bestehen. Mehrere Takes, mehrere Einstellungen, ein ganzer Drehtag: Das beweist, ob du dieselbe Emotion über Stunden halten kannst und wirklich am Set auf den Punkt bist – das kann kein Self-Tape zeigen. Ich produziere Filmszenen, die aussehen wie gesendetes Material.

Ich schreibe die Szene, besetze die passenden Spielpartner, führe Regie, filme und schneide mit meinem eingespielten Team. Alles auf dich zugeschnitten und auf das, was deinem Showreel noch fehlt. Aber ich bin kein Auftragsregisseur für einen schnellen Drehtag. Meine Showreel-Szenen entstehen aus der längeren Zusammenarbeit mit dir – ich kenne deine Seelenmatrix, deine Stärken, deine Technik und weiß genau, womit du spielst. Aus diesem Vertrauen entstehen dann die Szenen, die so gut werden, dass sie aussehen wie gesendetes Material.

Daniela Ziegler | Sebastian Weingarten / Deine Rede, Marie | Kurzfilm

ELA GARTNER & BENJAMIN KUEHNEMUND – „Deutscher Sommer“ | Kurzfilm

Sekunden zeigen, wie du aussiehst, wirkst und spielst. Gesendetes Material aus Kino oder TV hat den höchsten Wert, kommt aber zu spät und lässt sich nicht mehr beeinflussen. Manche Schauspieler haben auch gar kein Material. Ein E-Casting-Self-Tape oder ein Workshop-Video zeigt zwar Talent, aber nicht, ob du die Ausdauer und Professionalität hast, um am Set zu bestehen. Mehrere Takes, mehrere Einstellungen, ein ganzer Drehtag: Das beweist, ob du dieselbe Emotion über Stunden halten kannst und wirklich am Set auf den Punkt bist – das kann kein Self-Tape zeigen. Ich produziere Filmszenen, die aussehen wie gesendetes Material.

ELA GARTNER & ADRIAN BRAEUNIG — "Eine Nacht in Berlin" | Kurzfilm

Sebastian Weingarten | Benjamin Kühnemund |Jean Pierre | Kurzfilm

Sekunden zeigen, wie du aussiehst, wirkst und spielst. Gesendetes Material aus Kino oder TV hat den höchsten Wert, kommt aber zu spät und lässt sich nicht mehr beeinflussen. Manche Schauspieler haben auch gar kein Material. Ein E-Casting-Self-Tape oder ein Workshop-Video zeigt zwar Talent, aber nicht, ob du die Ausdauer und Professionalität hast, um am Set zu bestehen. Mehrere Takes, mehrere Einstellungen, ein ganzer Drehtag: Das beweist, ob du dieselbe Emotion über Stunden halten kannst und wirklich am Set auf den Punkt bist – das kann kein Self-Tape zeigen. Ich produziere Filmszenen, die aussehen wie gesendetes Material.

Katja Rosin | Rajko Geith | Therapie | Kurzfilm

Enno Dallmann | Damyan Andreev | Macchiavelli | Kurzfilm

Annabella Zetsch | Simon Rusch | Umzug nach Berlin | Kurzfilm

Über mich

Der Pfad

Seit über 20 Jahren widme ich mein Leben der Schauspielkunst – zunächst als Schauspieler, später als Coach. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler auf ihrem individuellen Weg begleiten und ihnen helfen, ihre authentische künstlerische Stimme zu entdecken.

Meine Arbeit verbindet fundiertes Schauspielhandwerk mit einem tiefen Verständnis für Persönlichkeit, Bewusstsein und kreative Entwicklung. Aus dieser Verbindung entstand Trinity Acting – eine Methode, die Bewusstsein, Technik und Freiheit vereint, sowie meine Avatar Technique®, die Schauspielern einen außergewöhnlich schnellen und authentischen Zugang zu jeder Rolle ermöglicht.

Ob Castingvorbereitung, Rollenentwicklung oder langfristige Karrierebegleitung – mein Ziel ist es, Schauspieler dabei zu unterstützen, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen und mit Wahrheit, Tiefe und Präsenz zu spielen.

Wendepunkte

Seit über 20 Jahren widme ich mein Leben der Schauspielkunst – zunächst als Schauspieler, später als Coach. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler auf ihrem individuellen Weg begleiten und ihnen helfen, ihre authentische künstlerische Stimme zu entdecken.

Meine Arbeit verbindet fundiertes Schauspielhandwerk mit einem tiefen Verständnis für Persönlichkeit, Bewusstsein und kreative Entwicklung. Aus dieser Verbindung entstand Trinity Acting – eine Methode, die Bewusstsein, Technik und Freiheit vereint, sowie meine Avatar Technique®, die Schauspielern einen außergewöhnlich schnellen und authentischen Zugang zu jeder Rolle ermöglicht.

Ob Castingvorbereitung, Rollenentwicklung oder langfristige Karrierebegleitung – mein Ziel ist es, Schauspieler dabei zu unterstützen, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen und mit Wahrheit, Tiefe und Präsenz zu spielen.

Meine Einstellung

Seit über 20 Jahren widme ich mein Leben der Schauspielkunst – zunächst als Schauspieler, später als Coach. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler auf ihrem individuellen Weg begleiten und ihnen helfen, ihre authentische künstlerische Stimme zu entdecken.

Meine Arbeit verbindet fundiertes Schauspielhandwerk mit einem tiefen Verständnis für Persönlichkeit, Bewusstsein und kreative Entwicklung. Aus dieser Verbindung entstand Trinity Acting – eine Methode, die Bewusstsein, Technik und Freiheit vereint, sowie meine Avatar Technique®, die Schauspielern einen außergewöhnlich schnellen und authentischen Zugang zu jeder Rolle ermöglicht.

Ob Castingvorbereitung, Rollenentwicklung oder langfristige Karrierebegleitung – mein Ziel ist es, Schauspieler dabei zu unterstützen, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen und mit Wahrheit, Tiefe und Präsenz zu spielen.

Nehmen Sie Kontakt auf

Kontakt

Die verlässlichste Art, mich zu erreichen, ist per E-Mail über dieses Formular. Melde ich mich nicht sofort, bin ich gerade beschäftigt oder Deine Nachricht ist mir durchgerutscht – das kommt vor. Schreib einfach noch mal, das nervt mich nicht.

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